Manuela Zweimüller

Mein Ziel ist es, Sie als Patient dabei zu unterstützen, dass der Körper seine normale Funktions- und Bewegungsfähigkeit wieder erlangt und Sie wieder fit und gestärkt durch den Alltag gehen können.

Physiotherapie ist die Arbeit mit Bewegung.

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Leistungen und
Spezialgebiete

Manuela Zweimüller

Der Beckenboden ist weit mehr als nur ein Schließmuskel. Er arbeitet eng mit der Rückenmuskulatur, der Bauchmuskulatur und dem Zwerchfell zusammen. Kann er aber nicht funktionell tätig sein (sich an- und entspannen), kann es zu Problemen in vielen Bereichen kommen. Eine Beckenbodentherapie wird bei unwillentlichem Harnverlust, starkem Harndrang, Senkungsbeschwerden, Schmerzen aufgrund von Dammnarben sowie bei Beschwerden nach Geburten oder im Wechsel verordnet. Sowohl Frauen als auch Männer (zum Beispiel nach einer Prostata-Operation) und Kinder (beispielsweise bei Problemen beim Reinwerden) können eine Beckenbodentherapie in Anspruch nehmen. Auch die Rückbildung nach der Schwangerschaft wird bei uns angeboten. Bei näherem Interesse informieren wir Sie gerne.

Diese Therapieform ist eine ganzheitliche, osteopathische Technik, bei der die Faszie des Körpers, so wie die Schädelknochen und der Kreuzbeinbereich mobilisiert werden. Durch diese Behandlung wird der craniale, symmetrische Rhythmus wiederhergestellt. Sie stellt eine sehr gute Anwendung nach Traumata, bei Kopfschmerzen, chronischen Schmerzen und unklaren Beschwerdebildern dar.

Die Manuelle Therapie (von manus = lat. Hand) beschreibt eigentlich die Kernkompetenz der Physiotherapie. Darunter fällt zum Beispiel die Behandlung des verletzten Kreuzbandes, der Schulter oder des Bandscheibenvorfalls. Manuelle Therapie bedeutet somit „mit Händen arbeiten“. Das Problem wird durch genaues Befragen, Untersuchen und Testen eingegrenzt und einer oder mehreren Strukturen zugeordnet. Auf diesem Gebiet gibt es besonders viele Fortbildungsmöglichkeiten für Therapeuten. Wir haben Unterschiedliche davon besucht und bieten somit auch verschiedene Zugänge zur Problemlösung an (Mulligan, Kaltenborn, Cyriax, Manuelle Therapie der Wirbelsäule und der Gelenke, etc.).

Unser gesamter Körper ist von Nervenbahnen durchzogen. Dieses Netzwerk soll unter normalen Bedingungen uneingeschränkt im Gewebe gleiten können. Wenn allerdings das Gewebe rund um den Nerv eine freie Beweglichkeit nicht zulässt, kommt es zu Beschwerden wie z.B. Einschlafen einer Hand oder Schmerzen im Verlauf des Nervs. Durch spezielle Tests, Techniken und rhythmisches Mobilisieren kann die normale Funktion und Beweglichkeit des Nervs wieder erlangt werden.

Die Ohrakupunktur gehört zu den alternativen Heilverfahren, bei der eine Diagnose und Therapie über Reflexzonen, die den ganzen Körper abdecken, möglich ist. Chronische und akute Störungen können mit Hilfe der Ohrakupunktur behandelt werden. Sie kann allein oder zusammen mit anderen Heilverfahren eingesetzt werden. Hauptindikationen sind: Schmerzen aller Art, Psychische Störungen, Suchtbehandlung, funktionelle Störungen der inneren Organe, allergische Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Erkrankungen.

Diese Therapieform ist uralt und fördert den Abtransport von Stoffwechsel-Endprodukten aus dem Gewebe. Mit Hilfe von Schröpfgläsern wird ein Unterdruck erzeugt, der die Durchblutung fördert und den Stoffwechsel anregt. Die Sogwirkung auf das Gewebe und somit auch auf die Blut- und Lymphgefäße aktiviert das Immunsystem, die Selbstheilungskräfte im Körper und stimuliert das Gute. Wirkung erzielt man mit der Schröpfglasmassage bei hohem Muskeltonus, Überspannung im Bindegewebe und zur Unterstützung während einer Diät und Entgiftungskur, da die Schröpfglasmassage entschlackend wirkt.

Das Tapen (oder Taping) stellt eine unterstützende Behandlungsmöglichkeit verschiedenster Probleme dar. Hierzu zählen unter anderem Rückenprobleme, Muskelverspannungen, Migräne, gestörte Narben-und Lymphfunktion. Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Gelenksstabilisation. Für die Therapie werden die Tapes nach ihrer Beschaffenheit und Funktion unterschieden. Sie können fest und stabilisierend oder dehnbar, wasserresistent und atmungsaktiv sein.

Diese Therapieform hat die Beseitigung von Schmerzen myofaszialer Triggerpunkte zum Ziel. Dabei handelt es sich um lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, welche lokal empfindlich sind und von denen Schmerzen ausstrahlen können.

Unsere Organe sind am Bewegungsapparat befestigt und haben daher eine starke Verbindung zu Wirbelsäule, Becken, Rippen, Schultergürtel und den dazugehörigen Muskeln, Bändern und Faszien. Aus verschiedenen Gründen, wie Operationen, Infektionen, Fehlernährung oder schlechter Haltung kann es zu Dysfunktionen der Organe kommen. Die Konsequenz ist eine erhöhte Spannung, die sich in der Folge auf den Bewegungsapparat überträgt und dort Probleme in Form von Schmerzen verursachen kann. Mit manuellen Behandlungstechniken werden betroffene Organe behandelt.

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